1. März 2020

Die auf Ethereum basierende Social-Media-App Pepo wurde in die Videokonferenzplattform Zoom integriert, um Live-Streaming zu ermöglichen.

Pepo Live Events ist derzeit ausschließlich in der Beta-Version auf der Webseite der Plattform verfügbar und hat keine Prognose veröffentlicht, wann die Freigabe der mobilen Funktionalität geplant ist.

Pepo integriert Zoom für Live-Streaming

Nur Pepo-Community-Administratoren können live streamen. Jeder kann jedoch an den Live-Events teilnehmen. Alle auf der Plattform gestreamten Ereignisse werden aufgezeichnet und sind auf ein Zeitlimit von drei Stunden begrenzt.

Die Entscheidung von Pepo, Zoom zu integrieren, deutet auf einen Anstieg der Nachfrage nach Live-Streaming-Diensten inmitten der Coronavirus-Sperre hin.

Die Social App wurde im vergangenen Oktober auf der DevCon 5 vorgestellt. Pepo nutzt die OST-Plattform, um es den Benutzern zu ermöglichen, sich gegenseitig mit dem eigenen Pepo-Token zu belohnen – einem ERC-20, der 1:1 an OST-Token (OST) gekoppelt ist.

Die Sperre von Coronavirus ist ein Segen für Videokonferenz-Plattformen

Da so viele Menschen inmitten der COVID-19-Pandemie Zeit zu Hause verbringen, haben Videokonferenzplattformen sowohl bei den Nutzern als auch bei den Aktienkursen einen Boom erlebt.

 Viele nicht so erfahrene Pandemie-Investoren haben es jedoch versäumt, die Grundlagenforschung zu betreiben, als sie sich bei Zoom ($ZM) engagieren wollten – mit vielen Händlern, die irrtümlich Wetten auf die nicht verwandte Spielfirma Zoom Technologies ($ZOOM) platzierten.

Die Verwirrung trieb Zoom Technologies in etwa einem Monat um 700% nach oben, bevor die New Yorker Wertpapier- und Börsenkommission am 27. März den $ZOOM stoppte.

Als Reaktion auf die SEC-Aktion antwortete der Twitter-Nutzer ADPOY1 auf die Aktion der SEC mit der Feststellung „Wenn der Handel wieder aufgenommen wird, wird der Austritt gigantisch sein.”

Zoom gerät wegen mangelnder Datensicherheit unter Beschuss

Der Anstieg des Einsatzes von Zoom wurde von Sicherheitsforschern verstärkt beobachtet – die gemeinnützige Electronic Frontier Foundation (EFF) veröffentlichte am 19. März eine Warnung an die Nutzer der Videokonferenzplattform.

Die EFF warnt, dass Zoom-Administratoren auf detaillierte Informationen über die Benutzer der Plattform zugreifen können, einschließlich des vollen Zugriffs auf die Video-, Audio- ,Chat-Protokolle und aller mit der Software getätigten Anrufe, die von den Benutzern aufgezeichnet wurden.

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