BitMEX, die Börse, die für ihren schicken Blog “BitMEX Research” und ihr 100-faches kriminelles Druckmittel bekannt ist, findet sich endlich vor der US-Justiz wieder. Nach Jahren der Gerüchte und ständigen Anschuldigungen in den vier Ecken von Twitter läuft die Handelsplattform Gefahr, zur Rechenschaft gezogen zu werden. Dieser Artikel enthüllt die Techniken, die BitMEX vorgeworfen werden, gegen seine Kunden zu verwenden … Alles beginnt 2018, als der Gründer Arthur Hayes verrät, dass BitMEX ein eigenes Handelsgeschäft hat, das zudem von Nick Andrianov, einem ehemaligen Händler der Deutschen Bank, geführt wird…

Ein Geständnis, das den Verdacht bestätigt, dass BitMEX Insiderhandel nutzt, um gegen seine eigenen Kunden zu handeln (Erklärung in Kürze). Arthur Haye verteidigte sich, indem er versicherte, dass seine Händler nur für “Market Making”-Operationen da seien. Ein Marktmakoi? Ein Market Maker ist ein Händler, der die Liquidität durch ständige Käufe oder Verkäufe verbessert. Die von Market-Makern angebotenen Preise werden leicht über und unter dem zuletzt notierten Preis platziert. Dieser Spread wird als “Spread” bezeichnet, der es ihnen ermöglicht, diejenigen auszunutzen, die ihren Kauf- oder Verkaufsauftrag sofort ausführen wollen. #Liquidität Der Market Maker bietet daher permanent einen Kauf- und Verkaufsauftrag im Auftragsbuch an. Steht ein Händler vor seinem Verkaufsauftrag, muss der Market Maker sofort die entgegengesetzte Position einnehmen. Der Grund dafür ist, dass der Market Maker nicht dazu da ist, um Wetten anzunehmen, sondern um so neutral wie möglich zu bleiben.

Der Market Maker verdient sein Geld dank der Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis, den seine Kunden zu zahlen bereit sind, um ihre Aufträge sofort platzieren zu können. Je niedriger der Spread, desto mehr Händler werden es vorziehen, über ihn zu handeln.